Datenleck: 500 Gastdaten
Schadenhöhe
65.000 €
Ausgangslage: An deiner Verwaltungssoftware hängt seit Jahren ein Zugang, über den früher ein Dienstleister gearbeitet hat. An einem Freitagabend zieht jemand darüber 500 Gastdatensätze ab, samt Ausweiskopien und Adressen.
Fataler Fehler: Der Dienstleister ist längst weg, den Zugang hat nie jemand gelöscht. Verantwortlich für die Daten deiner Gäste bleibst du, nicht die Software und nicht die Plattform.
Konsequenz: Ab da läuft alles gleichzeitig: Meldung an die Aufsichtsbehörde, Brief an 500 Gäste, Forensiker im Betrieb. Wochen später fragt der erste Firmenkunde, wie du seine Daten eigentlich schützt.



